Aktuelles

Die CDU Steglitz Zehlendorf greift Senatorin Lompscher scharf an und verurteilt in einem einstimmigen Beschluss das so "wörtlich” unehrliche und unnötig übereilte Vorgehen bei der Errichtung des MUF in der Leonorenstraße in Lankwitz: "Am Montag wurden dort knapp 200 Bäume gefällt, obwohl die zugrunde liegende Baugenehmigung beim Verwaltungsgericht Berlin angegriffen und eine Entscheidung darüber für die nächste Tage angekündigt ist. Während der frühere Senat stets das Einvernehmen mit den Bezirken gesucht hat, wurden hier vollendete Tatsachen geschaffen und die Bezirksbürgermeisterin wurde von Senatorin Lompscher dazu noch nicht einmal zurück gerufen. Gestritten wird an dem Standort vor allem über die konkrete Lage, weil der Senat wohl aus Rücksicht auf Vivantes die MUF-Unterkünfte für Flüchtlinge in einem historischen Park- und Waldgrundstück errichten will und nicht die benachbarte Fläche mit leerstehenden Ruinen nutzen will. Schon diese Entscheidung ist für die Bürger schwer verständlich. Gänzlich grotesk ist, warum die Abholzung bewusst kurz vor einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vorgenommen wurde. Mit diesem Holzfällermethoden untergräbt Senatorin Lompscher das Vertrauen der Bürger in unseren Rechtsstaat. Der Senat stellt die Interessen der Vivantes über das der Bürger und gibt das nicht zu, sondern schafft vollendete Tatsachen.”  
Liebe Wählerinnen und Wähler, wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die Wiederwahl von Oliver Friederici im Wahlkreis Lankwitz und damit für Ihr Vertrauen bedanken. Auch wenn es mit der neuen rot-rot-grünen Koalition nicht leichter wird, werden wir weiter unsere Werte und Vorstellungen mittels starker Oppositionsarbeit im Abgeordnetenhaus verteidigen. Im Bezirk bilden wir erneut eine Zählgemeinschaft mit den Grünen. Diese hat sich in den letzten Jahren durch vertrauensvolle Zusammenarbeit bewährt und wir sind froh, erneut die Chance zu bekommen, Bezirkspolitik in Steglitz-Zehlendorf aktiv gestalten zu können. Weiterhin sind wir für Sie bei Kritik oder Fragen jederzeit ansprechbar. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Jahresabschluss und eine schöne Weihnachtszeit. Ihre CDU Lankwitz
Am 14. April 2016 wurde der Platz vor dem Rathaus Lankwitz feierlich in Hanna-Renate-Laurien-Platz benannt. Durch die Benennung würdigen wir die Verdienste der ab 1981 in Berlin lebenden und im Jahre 2010 verstorbenen Politikerin und Pädagogin. Im Rahmen der Einweihungsfeier äußerten sich unter anderem Ministerpräsident a.D. Bernhard Vogel, die Kulturstaatsministerin Monika Grütters und die Bezirksstadträtin Cerstin Richter-Kotowski zur Lebensgeschichte der beliebten CDU Politikerin. Zu Gast war auch Regierender Bürgermeister a.D. Eberhard Diepgen. Nach ihrer Station als Kultusministerin von Rheinland-Pfalz holte sie der zu der Zeit Regierende Bürgermeister Richard von Weizsäcker nach Berlin, unter dem sie bis 1984 Schul- und Jugendsenatorin und 1986 zusätzlich Bürgermeisterin von Berlin war. Laurien kämpfte unter anderem leidenschaftlich für einen besseren Zugang zur Bildung und gegen die Diskriminierung von schwangeren Lehrerinnen. Sie wurde von den Berlinerinnen und Berlinern für ihre konsequente und geradlinige Art geschätzt und war im Volksmund nur als „Hanna-Granata“ bekannt. Wir freuen uns als CDU Lankwitz einen Beitrag leisten zu können, dass Frau Laurien in Erinnerung bleibt. Dank des guten Wetters, zahlreicher interessierter Bürgern und kurzweiliger Beiträge der Redner war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Die katholische Kirchengemeinde Mater Dolorosa stellte einen Kinderchor, der für die musikalische Untermalung sorgte.   DSC01129                          DSC01115   DSC01132